Mos Generator – Serve The Song

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Mos Generator – Serve The Song

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Mos Generator 3Seit 14 Jahren erweisen sich die Amis Mos Generator als überaus geschmackvolle Rock-Gourmets. Mit Zutaten aus Heavy-, Doom- und Stoner-Rock braut das Trio sein eigenes Süppchen, das auch im Falle des neuen Longplayers ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY wieder ansprechend mundet.
„Wir bevorzugen die Bezeichnung Heavy-Rock“, lässt uns Sänger/Gitarrist Tony Reed im Interview wissen und führt Black Sabbath als größten Einfluss an. „Keiner anderen Band ist es jemals gelungen, Härte und Schönheit wie sie zu vereinen.“ Saxon und Blue Öyster Cult inspirierten Mos Generator ebenfalls, auch eine gemeinsame Tour mit Saint Vitus hat Spuren hinterlassen. ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY ist das sechste Studioalbum der Formation. Im Vergleich zu vorigen Releases klingt es eingängiger, heavier sowie bisweilen schleppender – aber vor allem sehr spontan, denn Mos Generator verlieren sich bei Aufnahmen nicht in übertriebenem Perfektionismus. „Es gibt sogar ein paar Demos auf dem Album“, verrät Tony. „Sie klangen gut, so dass wir nur noch ein paar Verbesserungen vorgenommen haben und sie verwendeten.“ Wichtig sei eben der Song an sich. Als Bandmotto ruft er „Serve The Song“ aus. Auf ELECTRIC MOUNTAIN MAJESTY klingt nichts überproduziert, man hat das Gefühl, die Band spiele direkt vor dem Hörer in einem Raum. „Wir hatten 2013 ein Live-Album veröffentlicht und die übereinstimmende Reaktion war, dass unsere Songs in diesem Kontext viel energischer und rauer klingen. Deswegen haben wir nun den Großteil der Tracks live zusammen aufgenommen, so als würden wir auf der Bühne stehen“, bestätigt Reed. Derzeit boomen Bands mit 70s-Bezug regelrecht. Auch Mos Generator haben ein starkes Retro-Feeling in ihrer Musik. Zufall? „Für mich ist der Sound der 70er sehr räumlich, vielfältig und erkundungsfreudig“, begründet Tony. „Damals war die Rockmusik noch jung, hungrig und ehrlich. Wir brauchen wieder mehr Ehrlichkeit in der Musik! Daher versuchen wir, diese Zeit zu neuem Leben zu erwecken!“ Offensichtlich mit Erfolg…

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